GRÜNE KREISTAGSFRAKTION RHEIN-NECKAR

Ingrid Dreier

  • Jahrgang 1964
  • Wohnort : Ladenburg
  • Realschule in Ladenburg, danach Abi in Mannheim
  • Ausbildung: Erzieherin
  • Studium: Erziehungswissenschaft M:A:
  • Beruf : Leiterin einer städtischen Kindertagesstätte (Heidelberg)
  • Stadträtin der Grünen Liste Ladenburg: Mitglied im Technischen Ausschuss und Verwaltungsausschuss, Mitglied in der Kindergartenkommission und in der Schulkommission.
  • Vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen OV Ladenburg
  • Vorstandsmitglied der GLL
  • Aktiv in der Bürgerinitiative ?Bürger für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in der Kurpfalz? BürGenLand
  • Schwerpunkte meiner politischen Arbeit: Schulpolitik, Kinder, Jugend, Familie,

 

 

Schulsozialarbeit

 

Schulsozialarbeit bietet die große Chance, Kinder, Jugendliche und deren Familien innerhalb und außerhalb der Schule in schwierigen Situationen zu unterstützen und auf deren Probleme frühzeitig und angemessen zu reagieren.

 

Mit der Willenserklärung der Stadt Ladenburg sowie der Gemeinden Ilvesheim und Edingen-Neckarhausen einen gemeinsamen Hauptschulbezirk zu gründen, wird es für die drei Kommunen eine weitere interkommunale Herausforderung geben: die Erweiterung der bereits  bestehenden halben Schulsozialarbeiterstelle in Ladenburg für die Förder- und Hauptschule bzw. neuen Werkrealschule.

 

Hier dürfen wir nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Im Kreistag werde ich mich dafür einsetzen, dass das Land sich an den Kosten beteiligt

 

Gentechnikfreie Landwirtschaft

 

 

In diesem Jahr waren bereits im 4. Jahr Anbauversuche in Ladenburg- Neubotzheim mit dem Genmais MON810 des Agrochemie-Riesen Monsanto geplant.

Mitte April wurden die Versuche endlich untersagt ? aber nur für dieses Jahr und nur für diese Maissorte!

 

Bündnis 90/Die Grünen fordern, dass dieses Verbot auch nach 2009 Gültigkeit hat und auf alle gentechnisch veränderten Pflanzen ausgeweitet wird.

 

Als eine der SprecherInnen der Initiative ?BürGenLand? trete ich dafür ein, dass unsere Region nicht als Versuchsfeld für gentechnisch verändertes Saatgut missbraucht wird und dass die Existenzgrundlage unserer Landwirte und Imker nicht durch gentechnisch veränderte Pflanzen bedroht wird.

Im Kreistag werde ich mich für die Schaffung einer gentechnikfreien Metropolregion einsetzen.